Wie der Newsletter des Karriereportals
Staufenbiel meldet, bietet eine deutsche Rechtsschutzversicherung ab sofort als Zusatzleistung zum normalen Universal-Straf-Rechtsschutz für Führungskräfte ein "U-Haft-Package" an:
Im Falle von Rechtsproblemen oder einer Inhaftierung im In- oder Ausland erhalten leitende Angestellte finanzielle und organisatorische Unterstützung. So werden beispielsweise Angehörige, Behörden oder die Deutsche Botschaft kontaktiert, bei Bedarf Medikamente besorgt oder ein Anwalt eingeschaltet. Für die Dauer einer Inhaftierung bezahlt die Versicherung darüber hinaus ein U-Haft-Tagegeld, um wirtschaftliche Nachteile abzuwenden.
Wenn man den
Meldungen der Medien im Fall "Steuersparmodell Liechtenstein" glauben darf, wäre das für einige sicherlich eine gelungene Invesition.