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erläutert Herr Broder so:
Hinzu kommt, dass Leute, die auf dem Land "gebaut" haben, nicht nur zur Verödung der Innenstädte, sondern auch zur Zersiedelung der Landschaft beitragen. Braucht man für ein fünfstöckiges Haus in der Stadt, das zehn Familien Platz bietet, etwa 400 Quadratmeter Grundfläche, so ist es auf dem Land das Fünf- bis Zehnfache. Außerdem verursachen Pendler Verkehrsstaus und tragen damit wesentlich zur Umweltverschmutzung bei.
Und so ein asoziales Verhalten soll man noch belohnen? Mit zehn der zwanzig Cent pro gefahrenen Kilometer? Richtig wäre es, umgekehrt zu verfahren: Je weiter weg jemand von der Stadt wohnt, in der er arbeitet, umso weniger sollte er von der Steuer absetzen können. Oder so: Was wir brauchen, ist eine Arbeitsplatzentfernungsabgabe, die der Pendler zu zahlen hat. Wenn die "Pendlerpauschale" nicht ersatzlos abgeschafft wird, könnten auch andere Leidtragende auf die Idee kommen, Ausgleichszahlungen zu verlangen, etwa Schmerzensgeld dafür, dass sie in Dortmund wohnen müssen.
Die CSU-Parteitags-Delegierten wird er damit kaum erreichen.
Umverteilung von unten nach oben stoppen - Ein Aspekt von Ursache und Wirkung im Kontext der weltweiten Menschenrechtsverletzungen ! Menschenrechtsverletzungen mit der Fratze von Folter, massiven Einschränkungen von Meinungsfreiheit, staatlich verordn...
Aufgenommen: Jul 18, 22:51
Wir haben ein skurriles Trackback eingefangen. Ein kurzer Besuch auf der uns verlinkenden Seite offenbarte einen thematisch umfassenden Rundumschlag gegen die wichtigsten Verschwörer der Gegenwart. Natürlich wollen wir dieses Kleinod der Leserschaft nicht
Aufgenommen: Jul 19, 09:39