Statt vieler hier
die Heise-Meldung:
Zum Start des Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek am Montag haben mehrere deutsche Bibliotheken ihre Kataloge zur freien Nutzung ins Internet gestellt. Mit dieser Initiative wollen die Bibliotheken einen Beitrag zum freien Zugriff auf Inhalte leisten und setzen ein Zeichen gegen den kommerziell geprägten Austausch von Metadaten. Über Linked Open Data sind seit heute mehr als 5,4 Millionen Datensätze frei verfügbar, darunter die kompletten Kataloge der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln und des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz. Die Daten stehen unter der CC0-Lizenz, das Verwenden und Weiterverarbeiten der Daten ist damit jedem freigestellt.
Dieser Schritt ist ein Paradigmenwechsel für die deutschen Bibliotheken.
Ein wichtiger erster Schritt.